Druckkenntnisse: Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Siebdruck und anderen Druckverfahren?
①Die Druckanpassungsfähigkeit ist stark. Mit den drei Druckverfahren Flachdruck, Prägedruck und Tiefdruck können in der Regel nur Bedruckstoffe mit parallelen Ebenen bedruckt werden. Siebdruck kann nicht nur auf parallelen Flächen drucken, sondern auch auf gekrümmten, sphärischen und konkav-konvexen Substraten. Andererseits kann der Siebdruck nicht nur auf harte Objekte drucken, sondern auch auf weiche Objekte, was nicht durch die Textur des Substrats eingeschränkt ist. Zusätzlich zum Direktdruck kann der Siebdruck bei Bedarf auch durch indirekte Druckverfahren gedruckt werden, d. h. zuerst Siebdruck auf Gelatine oder Silikonplatte und dann auf das Substrat übertragen. Daher kann man sagen, dass der Siebdruck eine hohe Anpassungsfähigkeit aufweist und weit verbreitet ist.
② Dicke Farbschicht, starker dreidimensionaler Effekt, reichhaltige Textur. Die Farbschichtdicke beim Offsetdruck und Buchdruck beträgt normalerweise 5 Mikrometer, beim Tiefdruck etwa 12 Mikrometer und beim Flexodruck (Flexodruck) beträgt die Farbschichtdicke 10 Mikrometer, während die Farbschichtdicke beim Siebdruck 10 Mikrometer beträgt. Die Dicke der Tintenschicht liegt weit über der Dicke der Tintenschicht und kann normalerweise etwa 30 Mikrometer erreichen. Beim Dicksiebdruck, der speziell für Leiterplatten verwendet wird, kann die Dicke der Farbschicht bis zu 1000 Mikrometer betragen. Blindenschrift wird mit Schaumdruckfarbe gedruckt, und die Dicke der Farbschicht nach dem Aufschäumen kann 300 Mikrometer erreichen. Die Siebdruck-Tintenschicht ist dick, die Druckqualität ist reichhaltig und der dreidimensionale Effekt ist stark, was mit anderen Druckverfahren nicht zu vergleichen ist. Der Siebdruck ermöglicht nicht nur den Schwarzweißdruck, sondern auch die Farbregistrierung und den Siebfarbdruck.
③ Starke Lichtbeständigkeit und leuchtende Farben. Da Siebdruck die Eigenschaften eines fehlenden Drucks aufweist, kann er auf eine Vielzahl von Druckfarben und Beschichtungen angewendet werden, nicht nur auf Pasten, Klebstoffe und verschiedene Pigmente, sondern auch auf grobkörnige Pigmente. Darüber hinaus ist die Formulierungsmethode der Siebdruckfarbe einfach. Beispielsweise kann das lichtechte Pigment zur Formulierung direkt in die Druckfarbe eingebracht werden, was ein weiteres Merkmal des Siebdrucks darstellt. Siebdruckprodukte haben den großen Vorteil einer starken Lichtbeständigkeit. Gemäß den praktischen Aktivitäten wird er anhand des maximalen Dichtewerts verglichen, der nach dem Auftragen schwarzer Tinte auf das beschichtete Papier gemessen wird. Der Offsetdruck beträgt 1,4, die Prägung 1,6, der Tiefdruck 1,8 und der Siebdruck ist am größten. Der Dichtewertstandard kann 2,0 erreichen, sodass die Lichtbeständigkeit von Siebdruckprodukten stärker ist als die anderer Arten von Druckprodukten und sie besser für Außenwerbung und Beschilderung geeignet sind.
④Großer Druckbereich In diesem Stadium entspricht der größte beim Offsetdruck, Buchdruck und anderen Druckverfahren bedruckte Bereich der vollen Blattgröße. Wenn es die volle Blattgröße überschreitet, stößt es auf die Beschränkung der mechanischen Ausrüstung. Und Siebdruck kann eine große Druckfläche bedecken, und jetzt kann die maximale Größe von Siebdruckprodukten 3 Meter × 4 Meter oder sogar größer erreichen.
Zusammenfassend sind die oben genannten vier Punkte die Unterschiede zwischen Siebdruck und anderem Druck und gleichzeitig auch die Eigenschaften und Vorteile des Siebdrucks. Wenn Sie die Eigenschaften des Siebdrucks kennen, können Sie bei der Auswahl der Druckmethode voneinander lernen und die Vorteile des Siebdrucks hervorheben, um einen idealeren Druckeffekt zu erzielen.



