A1 DTF-Drucker T-Shirt-Foliendruckmaschine

Kurzbeschreibung:

Das stärkste Verkaufsargument der DTF-Drucktechnologie wäre, dass sie nahezu jede Art von Stoff ohne Vorbehandlung bearbeiten und gleichzeitig schärfere und lebendigere Farben erzeugen kann.


  • Modellnummer: JM-JDTFA1-1

  • Farbe & Seite: Mehrfarbig

  • Stromspannung: 220/110V

  • Abmessungen (L*B*H): 150 x 76 x 68 cm

  • Druckdimension: 600 mm, A3

  • Tintentyp: Spezielle DTF-Tinte

  • Trocknungsbreite: 600-700 mm



Großformatiger 24-Zoll-DTF-Drucker XP600 mit Doppelkopfpaket
 
Das stärkste Verkaufsargument der DTF-Drucktechnologie wäre, dass sie nahezu jede Art von Stoff ohne Vorbehandlung bearbeiten und gleichzeitig schärfere und lebendigere Farben erzeugen kann.
Das DTF-Verfahren ist in seiner Funktionsweise so einfach, wie der Name vermuten lässt: Auf eine Folie drucken und direkt auf Stoff übertragen. Schritt 1 – Drucken auf FolieLegen Sie anstelle von normalem Papier die PET-Folie in die Druckerfächer ein. Drucken Sie zunächst das gesamte Bild in Weiß auf die PET-Folie. Nach
Drucken Sie dazu mit den entsprechenden Farbeinstellungen im Drucker das gewünschte Bild auf die weiße Bildebene. Der wichtige Punkt, den Sie beachten sollten, ist, dass der Druck auf der Folie ein Spiegelbild des tatsächlichen Bildes sein muss, das auf dem Stoff erscheinen soll. Schritt 2 – Pudern Bei diesem Schritt wird Heißschmelzpulver auf die Folie aufgetragen, auf der sich das gedruckte Bild befindet. Das Puder wird gleichmäßig aufgetragen, wenn der Druck nass ist und das überschüssige Puder sorgfältig entfernt werden muss. Wichtig ist, dass das Pulver gleichmäßig über die gesamte bedruckte Oberfläche der Folie verteilt wird. Eine sehr übliche Methode, dies sicherzustellen, besteht darin, die Folie an ihren kurzen Kanten so zu halten, dass ihre langen Kanten parallel zum Boden sind (Querformat), und das Pulver von oben nach unten in die Mitte der Folie zu gießen, sodass in der Mitte von oben nach unten ein etwa 2,5 cm dicker Haufen entsteht. Nehmen Sie die Folie zusammen mit dem Pulver auf und biegen Sie sie leicht nach innen, so dass sie ein leichtes U bildet, wobei die konkave Oberfläche zu Ihnen zeigt. Bewegen Sie den Film nun ganz leicht von links nach rechts, sodass sich das Pulver langsam und gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche des Films verteilt. Alternativ können automatisierte Schüttler verwendet werden, die für kommerzielle Anlagen erhältlich sind. Schritt 3 – Schmelzen des Pulvers Wie der Name schon sagt, wird das Pulver in diesem Schritt geschmolzen. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen. Die gebräuchlichste Methode besteht darin, die Folie mit dem gedruckten Bild und dem aufgetragenen Pulver in den Aushärtungsofen zu legen und zu erhitzen. Wenn der Aushärtungsofen nicht verfügbar ist, legen Sie die Folie in die Heißpresse und bringen Sie die Oberseite der Presse sehr nah an die Folie heran, ohne sie zu berühren. Zwischen der Folie und der oberen Platte der Heißpresse sollte ein Abstand von etwa 4 bis 7 mm bestehen. Man kann den Pressdeckel mit einem Metalldraht so befestigen, dass er sich nicht vollständig über der Folie schließt und einen notwendigen Spalt lässt. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, wird dringend empfohlen, sich beim Pulverschmelzen an die Herstellerspezifikationen zu halten. Abhängig vom Pulver und der Ausrüstung erfolgt das Erhitzen im Allgemeinen für 2 bis 5 Minuten bei einer Temperatur von etwa 160 bis 170 Grad Celsius. Schritt 4 – Vorpressen Der Schritt umfasst das Vorpressen des Stoffes vor der Bildübertragung durch den Film. Der Stoff wird in der Heißpresse gehalten und
unter Hitze etwa 2 bis 5 Sekunden lang unter Druck gesetzt. Dies geschieht, um den Stoff zu glätten und gleichzeitig die Entfeuchtung zu gewährleisten
Stoff. Das Vorpressen hilft bei der ordnungsgemäßen Übertragung des Bildes vom Film auf den Stoff. Schritt 5 – Übertragung Dies ist das Herzstück des DTF-Druckverfahrens. Die PET-Folie mit dem Bild und dem geschmolzenen Pulver wird in der Heißpresse auf den vorgepressten Stoff gelegt, sodass eine starke Haftung zwischen Folie und Stoff entsteht. Dieser Vorgang wird auch „Aushärten“ genannt. Die Aushärtung erfolgt bei einer Temperatur von 160 bis 170 Grad Celsius für etwa 15 bis 20 Sekunden. Die Folie ist nun fest mit dem Stoff verbunden. Schritt 6 – Kaltabziehen

Wichtig ist, dass der Stoff und die nun darauf angebrachte Folie auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor man die Folie abzieht. Da der Schmelzklebstoff Amiden ähnelt, fungiert er beim Abkühlen als Bindemittel, das die Farbpigmente in den Tinten in fester Haftung an den Fasern des Stoffes hält. Sobald die Folie abgekühlt ist, muss sie vom Stoff abgezogen werden, so dass das gewünschte Design mit Tinte auf den Stoff gedruckt bleibt.

Schritt 7 – Nachpressen

Dies ist ein optionaler Schritt, wird aber für beste Ergebnisse und hohe Leistungsparameter wie Wasch- und Reibechtheit dringend empfohlen. In diesem Schritt wird der fertige Stoff mit dem übertragenen Design etwa 10 bis 15 Sekunden lang in der Heißpresse gepresst.

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