Der Rakeldruck für den kleinen Siebdruck von Tinte bezieht sich auf den Rakeldruck der Rakelwalze. Der Rakeldruck für den Siebdruck von Tinte hat zwei Hauptaufgaben: Erstens befindet sich der nichtgrafische Bereich nicht nur außerhalb der Netzgrube, sondern reinigt die Tinte. Die zweite Funktion widersteht dem Aufprall von Tinte, um zu verhindern, dass Tinte aus der Klinge fließt.
Der Rakeldruckeffekt beim Tintensiebdruck ist was
Welche Rolle spielt der Rakeldruck beim Siebdruck von Tinte?
Der Druck des Rakels ist zu gering, so dass leicht eine Version des Nebels oder der Messerlinie ohne grafischen Bereich erstellt werden kann. Wenn die Druckgeschwindigkeit zunimmt, erhöht sich die Geschwindigkeit der Plattenwalze, die Geschwindigkeit der Version der Tinte von der Walze nimmt zu und der Einfluss der Tinte auf die Klinge nimmt zu. Dadurch lässt sich der Rakel leicht anheben, was die Qualität des Druckmaterials ernsthaft beeinträchtigt. Wenn der Rakeldruck zu groß ist, verringert sich die Farbübertragungsrate, die Walze und der Abstreifer sind stark abgenutzt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in:
Tintensiebdruckrakel Die Größe des Drucks wird durch seine Rolle bestimmt, das heißt: P = P1 + P2
P für den kleinen Siebdruck-Rakelschaber der Tinte erforderlicher Druck
P1 ist der nichtgrafische Bereich, in dem nicht nur das Nettoloch, sondern auch der erforderliche Druck zum Kratzen erforderlich ist
P2 ist der Druck, der erforderlich ist, um dem Aufprall der Tinte zu widerstehen
Der Druck P2, der erforderlich ist, um der Aufprallkraft der Tinte zu widerstehen, hängt vom Druckwinkel der Rakel und der Lineargeschwindigkeit V der Tinte ab. Das heißt: P2αCOSαV2
Je größer also der Druckwinkel der kleinen Siebdruckrakel ist, desto kleiner ist P2 und desto kleiner ist der für die Siebdruckrakel erforderliche Druck P. Je kleiner die Druckgeschwindigkeit ist, desto kleiner ist die lineare Geschwindigkeit V der Tinte und desto kleiner ist P2. Je kleiner der Druck P ist; Andererseits gilt: Je kleiner der Druckwinkel der Rakel ist, desto größer ist P2 und desto größer ist der für die kleine Siebdruckrakel erforderliche Druck P. Je größer die Druckgeschwindigkeit ist, desto größer ist die lineare Geschwindigkeit V der Tinte und desto größer ist P2. Der für kleine Siebdruckrakel erforderliche Druck P ist ebenfalls größer.



